FRITZ! vernetzt Wälder

Die Niedersächsischen Landesforsten (NLF) zählen zu den Vorbildunternehmen der Wald- und Forstwirtschaft in Deutschland.
Die riesigen Waldflächen, die über ganz Niedersachsen verteilt sind, werden von nur wenigen Mitarbeitern betreut und bewirtschaftet. Möglich ist das nur mit Hilfe moderner Technik und innovativer Prozesse. Bei der Vernetzung vertraut man AVMs FRITZ!Box, die unter anderem auch eine direkte VPN-Verbindung ins Rechenzentrum des Landes garantiert.

Försterei Wilsede im Forstamt Sellhorn, © Friedrich Hanstein

Ein Mitarbeiter für über 3 Millionen Quadratmeter

Die NLF bewirtschaften 335.000 Hektar Landeswald und betreuen weitere 77.000 Hektar als Dienstleister für Kommunen und Forstgenossenschaften. Ihre Aufgaben sind sehr vielfältig.
Der wichtigste Bereich ist die Holzwirtschaft, die beim NLF ein gewaltiges Ausmaß erreicht. Allein im Landeswald werden jährlich zwischen 1,5 und 1,8 Mio. Kubikmeter Holz geerntet. Rund ein Drittel der Waldfläche Niedersachsens mit nur 1.300 Mitarbeitern zu betreuen und zu bewirtschaften ist nur möglich, wenn man jeden Prozess optimiert und direkt digital verarbeitet. Alle Forstämter, Reviere, Förstereien und Stützpunkte sind deshalb mit modernster EDV wie beispielsweise Tablet-PCs ausgestattet, die  jeden Holzpolter registriert und direkt in eine zentrale Datenbank übermittelt. Den Förster mit dem Notizbuch unterm Arm gibt es längst nicht mehr.

„Wenn es um höchste Qualität
und Zuverlässigkeit geht, führt kein Weg an einer FRITZ!Box vorbei.“

Jürgen Erlebach, Dezernat EDV, Niedersächsische Landesforsten

Das Projekt

Kunde:
Niedersächsische Landesforsten

FRITZ!-Produkte:

  • 300 x FRITZ!Box 7490
  • 320 x FRITZ!Fon C5

 

 

Niedersächsische Landesforsten

Die Niedersächsischen Landesforsten (NLF) sind ein öffentliches Unternehmen, das mit rund 1.300 Mitarbeitern den niedersächsischen Landeswald bewirtschaftet. Der Hauptsitz befindet sich in Braunschweig. Die NLF bewirtschaften mit 335.000 Hektar fast ein Drittel des Waldes in Niedersachsen – und betreuen weitere 77.000 Hektar als Dienstleister für Kommunen und Forstgenossenschaften.

www.landesforsten.de

Holz schafft immer – die FRITZ!Box auch

Für die schrittweise Umstellung auf die All-IP-Technologie suchten die NLF eine geeignete Plattform, die viele Funktionen, aber vor allem Qualität und Zuverlässigkeit verspricht. Die Wahl fiel schnell auf die FRITZ!Box von AVM, die sich klar gegen andere Hardware-Produkte durchsetzen konnte. Seit Frühjahr 2018 werden nun alle rund 300 Einzelanschlüsse in den Revieren, Forstämtern und Niederlassungen der NLF auf die FRITZ!Box umgerüstet. Für Jürgen Erlebach, Sachbearbeiter im Dezernat EDV, war diese Entscheidung keine Überraschung. „Angesichts der Entfernungen ist eine
Vor-Ort-Betreuung unwirtschaftlich und es kam daher nur eine Lösung mit höchster Qualität und Zuverlässigkeit in Betracht. Und bei diesen Kriterien wird niemand ernsthaft an einer FRITZ!Box  vorbeikommen
“, so Erlebach. Zu jeder FRITZ!Box 7490 kommt zudem noch ein FRITZ!Fon C5 hinzu, sodass auch die bequeme und verlässliche Kommunikation per Schnurlostelefon möglich wird.

© Niederländische Landesforsten

Direkter Draht ins Rechenzentrum des Bundeslandes Niedersachsen

Als öffentliches Unternehmen sind die Niedersächsischen Landesforsten an die IT-Infrastruktur und das Rechenzentrum des Bundeslandes Niedersachsen angeschlossen. Für die NLF gelten also die gleichen sehr hohen Sicherheitsanforderungen bei der IT wie für Ministerien und andere sensible Einrichtungen des Landes. Datenkommunikation und Telefonie müssen über getrennte Datennetze laufen. Die direkte Anbindung aller Anschlüsse ist nur über sichere VPN (Virtual Private Network)-Verbindungen realisierbar, die jede FRITZ!Box unterstützt.

© Niedersächsische Landesforsten

Jürgen Erlebach,
Dezernat EDV, Niedersächsische Landesforsten

AVM passt perfekt zum nachhaltigen „LÖWE“

In Deutschland war Niedersachsen mit dem Programm zur „Langfristigen Ökologischen Waldentwicklung“ Vorreiter eines Waldbaus auf ökologischer Grundlage. Das Programm, kurz „LÖWE“ genannt, wurde bereits im Jahr 1991 als Regierungsprogramm der damaligen niedersächsischen Landesregierung für den Landeswald eingeführt und ist seither die verbindliche Leitlinie für die nachhaltige und naturnahe Bewirtschaftung der rund 330.000 Hektar Landeswald.  AVM fühlt sich mit den FRITZ!-Produkten ähnlichen Werten verbunden: von der Verpackung bis zur jahrelangen Produktpflege sind FRITZ!-Produkte durchdacht und langlebig.

Fernzugriff per MyFRITZ! und Backup mit Konfig-Sicherung

Alle FRITZ!Boxen in den 24 dezentralen Forstämtern, 239 Revieren und an den sechs anderen Stützpunkten können bequem aus der EDV-Zentrale in Wolfenbüttel gesteuert und gepflegt werden. Über die MyFRITZ!-Funktion der FRITZ!Box ist jede einzelne FRITZ!Box individuell erreich- und steuerbar. Und sollte doch eine  FRITZ!Box ausgetauscht werden müssen, so ist mit einer Sicherung der Konfig-Datei eine hundertprozentige Übernahme der Einstellungen in die neue FRITZ!Box auch ohne IT-Vorkenntnisse möglich. Der Austausch einer FRITZ!Box wäre für jeden Förster im Handumdrehen möglich, sodass kein Mitarbeiter des EDV-Dezernats hierzu ein Revier besuchen muss.

© Niedersächsische Landesforsten

Fazit

Die Herausforderungen der modernen, naturnahen Waldwirtschaft erfordern technische Hilfsmittel auf der Höhe der Zeit. Um riesige Waldflächen mit nur wenigen Mitarbeitern betreuen und bewirtschaften zu können, sind moderne Technik und innovative Prozesse unumgänglich.
Die Niedersächsischen Landesforsten setzen deshalb u. a. auf  die FRITZ!Box von AVM, die z. B. eine direkte und sichere VPN-Verbindung ins Rechenzentrum des Landes garantiert. Die strengen Vorgaben werden so jederzeit eingehalten.
Eine Fernwartung über den MyFRITZ!-Dienst ist ebenfalls möglich. So können sich die Förster und andere Mitarbeiter vor Ort darauf konzentrieren, was wirklich wichtig ist.