Solutions Tour 2012 & 2013

Heimnetz, das ist 2012 nicht mehr nur  IT, sondern auch Telefonie, Unterhaltungselektronik und Smart Home. Immer mehr Geräte bieten immer mehr Möglichkeiten. Der Markt stellt daher eine neue Forderung: Konvergenz. Und die will, dass Geräte, Funktionen und Bedienoberflächen sinnvoll zusammengeführt werden, um Mehrwerte zu schaffen und die Bedienung zu vereinfachen. 

Konvergenz

Geräte und Funktionen zusammenführen - klingt logisch, setzt aber einheitliche Standards voraus. Die gibt es auch, nur nicht für Smart Home. Denn dort buhlt eine Vielzahl zueinander inkompatibler Funktechnologien um die Gunst der Anwender.

Mit der FRITZ!Box liefert AVM eine Antwort. Sie vereint nicht nur alle aktuellen Standards aus der IT-, Telefonie- und UE-Welt, sondern integriert erstmals „DECT ULE“ als offenen Industriestandard für Smart Home. 

2013 tritt die intelligente Steckdose FRITZ!DECT 200 den Beweis an, dass Smart Home mit „DECT ULE“ auch in der Praxis funktioniert.

Ab in die Cloud

Nicht nur im Heimnetz geht es konvergent zu, auch bei der Nutzung des Internets. Gab es einst eine klare Trennung zwischen "zuhause am PC" und "unterwegs mit dem Handy", verschwimmt diese Grenze 2012 zunehmend durch Smartphones und Tablets. Man ist "always on". Anwendungen und Daten müssen immer verfügbar sein – egal ob zuhause oder unterwegs. Das ruft etwas völlig Neues auf den Plan: die Cloud. 

Kaum hatte man verstanden, was das eigentlich ist, traten erste Bedenken auf: Sind meine Daten dort auch sicher? 2013 war PRISM das große Schreckgespenst. AVM bietet die Alternative: "Die Cloud der man traut". Die Daten liegen zuhause auf dem FRITZ!NAS und sind doch jederzeit einfach zugänglich mit dem neuen MyFRITZ!-Dienst. 

 

Die Gigabit-Box

"Überall zu Hause" – unter diesem Motto fasst AVM MyFRITZ!, FRITZ!Apps , Fernzugriff und VPN zusammen. Das alles stellt hohe Ansprüche an die Geschwindigkeit, sowohl im Heimnetz als auch im Internet. Mit der FRITZ!Box 7490 läuten wir 2013 die Gigabit-Ära ein. Gigabit-LAN, Gigabit WLAN mit dem neuen AC-Standard und Gigabit-Routing über LAN1, z.B. mit davor geschaltetem Glasfasermodem, bieten Zukunftssicherheit auch für anspruchsvolle Nutzer. Gigabit-Geschwindigkeit über DSL ist zwar noch Zukunftsmusik, aber mit Vectoring wird erstmals die 100-MBit-Marke geknackt. 

Tschüss Firmware, Hallo FRITZ!OS

Um Vectoring nutzen zu können, muss aber nicht zwingend eine neue FRITZ!Box angeschafft werden. Denn neue Möglichkeiten wie Smart Home, FRITZ!NAS, MyFRITZ! und Vectoring lernt auch "alte" AVM-Hardware durch die regelmäßigen kostenlosen Firmware-Updates.

Aber halt: Wird der Begriff "Firmware" dem überhaupt noch gerecht? Wir denken "nein". Das Betriebssystem der FRITZ!Box ist ein elementarer Bestandteil der Gesamtlösung und verdient entsprechend Anerkennung. Und so wird 2012 das erste "FRITZ!OS" mit der Version 5.20 ausgerollt.

Highlights in dieser Version neben MyFRITZ!: WLAN-Gastzugang, die Heimnetzübersicht mit allen Geräten und Cloud-Telefonbücher. 

Inzwischen gibt es FRITZ!OS 7. Alter Tradition folgend werden vorhandene Funktionen ausgebaut und neue eingeführt. MyFRITZ! bietet völlig neue Möglichkeiten, der Gastzugang wurde um den Hotspot erweitert und die Heimnetzübersicht ist zum Mesh evolviert, um nur ein paar Aspekte zu nennen. 

Termine 2018

Sie wollen das volle Bild erhalten? Dann seien Sie dabei, wenn es auch dieses Jahr wieder heißt: Willkommen auf der AVM Solutions Tour! 

Merken Sie sich am besten schon mal den Termin in Ihrer Nähe vor. Alle Termine finden Sie hier.

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