EDEKA Südwest setzt auf FRITZ!Box

Einfacher Wechsel zu All-IP-Anschlüssen

Schon bald werden auch die letzten ISDN-Anschlüsse der Deutschen Telekom abgeschaltet. Viele Unternehmen sind jetzt auf der Suche nach Lösungen für die Migration auf die All-IP-Anschlüsse. Mit Hilfe der FRITZ!Box ist der Umstieg allerdings sehr einfach und zudem günstig. Die Beispiele von EDEKA Südwest, EDEKA Südbayern und EDEKA Melsungen zeigen, wie einfach es geht.

Die Deutsche Telekom schaltet nach und nach alle ISDN-Anschlüsse ab und stellt ihre Kunden auf sogenannte All-IP-Anschlüsse um. Bei diesen neuen Anschlüssen laufen alle Daten über das IP-Protokoll, also auch die Telefongespräche in Form von Voice over IP, kurz VoIP. Die meisten EDEKA-Kaufleute stellt der Wechsel potenziell vor eine große Herausforderung, denn eigentlich müsste ihre gesamte Telefonanlage ebenfalls auf VoIP umgestellt werden, was aufwendig und teuer ist. Mit Hilfe einer FRITZ!Box lässt sich das allerdings leicht lösen. Denn die FRITZ!Box kommuniziert nach außen – also mit der Telekom – per VoIP, bietet für die vorhandenen TK-Anlagen jedoch einen klassischen ISDN-Anschluss. In wenigen Minuten ist so der Wechsel des Anschlusses von analog/ISDN auf die All-IP-Technik vollzogen, inklusive aller Telefonnummern und mit vielen neuen Extra-Funktionen der FRITZ!Box.

Weiterhin erreichbar auf allen Rufnummern

Große EDEKA-Märkte haben einen ISDN-Anlagenanschluss mit zweistelligen Durchwahlen, d. h.: Die letzten zwei Ziffern der Telefonnummer sind Durchwahlen (-10, -11, -22 oder -99). Da bei der VoIP-Telefonie und dem zugrundeliegenden SIP-Protokoll jede Rufnummer in eine IP-kompatible-
Adresse umgewandelt wird, können mehrere Rufnummern hinter einem Anschluss nur funktionieren, wenn SIP-Trunking genutzt wird. Die FRITZ!Box beherrscht SIP-Trunking, sodass ein alter ISDN-Anlagenanschluss mit einem Nummernblock von Durchwahlen (von 0-99) weiterhin ganz einfach am neuen All-IP-Anschluss funktioniert. Investitionen in eine neue TK-Anlage oder aufwändige Konfigurationen der Rufnummern sind nicht notwendig. Es bleibt alles beim Alten.

Acht Telefonate gleichzeitig

Ebenso wichtig wie die Rufnummern ist deren Nutzbarkeit, d. h., wie viele Telefonate gleichzeitig geführt werden können. So verfügt die FRITZ!Box 7583 über gleich zwei interne ISDN-Anschlüsse und erlaubt somit insgesamt acht gleichzeitige VoIP-Verbindungen: vier über ISDN und vier über weitere Nebenstellen wie z. B. DECT-Telefone an der integrierten DECT-Basis und analoge Nebenstellen bzw. das interne Faxgerät oder über den internen Anrufbeantworter. 
Selbstverständlich können die Leitungen auch zum Empfang oder Versand von Faxen genutzt werden. Eine weitere Besonderheit der FRITZ!Box 7583, die in den EDEKA-Märkten Südwest, Südbayern und Melsungen zum Einsatz kommt, ist die Fähigkeit zwei VDSL-Leitungen zu bündeln. Das bedeutet, dass die FRITZ!Box 7583 in der Lage ist, zwei VDSL-Anschlüsse der Telekom in einem Gerät zusammenzufassen und damit die doppelte Geschwindigkeit und Leistungsfähigkeit zu bieten.

„Mit der neuen FRITZ!Box haben wir einen sorglosen Übergang zur All-IP-Technik der Telekom gefunden und zusätzlich viele neue Vorteile.“

Michael Hoffmann junior,
IT Leiter bei EDEKA Südwest / Hoffmann & Sieber

 

Das Projekt

Kunde:

EDEKA Südwest /Hoffmann & Sieber

Systemhaus-Partner:

Lehmann Networks

FRITZ!-Produkte:

  • 8 x FRITZ!Box 7583
  • 10 x FRITZ!Repeater 3000 (seit September 2019)
  • 5 x pro Markt FRITZ!Repeater 1750E
     

Über EDEKA Südwest

Die Firma Hoffmann & Sieber oHG besteht heute aus fünf EDEKA-Lebensmittelmärkten die sich in Aspach, Löchgau, Markgröningen, Sachsenheim und Bönnigheim befinden. Ein reiner Getränkemarkt in Sachsenheim komplettiert das Unternehmen. Bereits die dritte Generation, mit Jennifer Hoffmann, Michael Hoffmann junior und Sven Sieber, ist in das Unternehmen integriert.

www.hoffmann-sieber.de

Über Lehmann-Network

Lehmann-Network agiert seit 1999 erfolgreich als IT-Dienstleister unter dem Motto „Wenn Ihre Systeme Sie im Stich lassen, sind wir immer noch für Sie da.“ Lehmann-Network bietet eine individuelle und kompetente Computer-Beratung, einen schnellen und flexiblen Support von EDV-Systemen und unterstützt seine Kunden zuverlässig im breiten Sektor des IT-Services.

www.lehmann-network.de

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Zentrale Administration mit MyFRITZ!

MyFRITZ! ist ein kostenloser Dienst von AVM, der u. a. regelmäßig per E-Mail über den Status der FRITZ!-Produkte, verfügbare Updates und andere Neuigkeiten informiert. Außerdem ermöglicht MyFRITZ! einen einfachen und sicheren Zugriff über das Internet auf die FRITZ!Box. Mit Hilfe von MyFRITZ! können die Administratoren jederzeit auf die FRITZ!-Box zugreifen und bei Bedarf die Einstellungen anpassen. Dieser Dienst ist eine enorme Entlastung für die verantwortlichen Systemhäuser der Unternehmen und extrem praktisch für die Unternehmen selbst. Denn viele Probleme können so schnell und unbürokratisch gelöst werden, ohne dass ein Mitarbeiter vor Ort sein muss.

WLAN Gastzugang für EDEKA-Kunden

Eine ebenfalls sehr beliebte Funktion einer jeden FRITZ!Box ist der Gastzugang fürs Internet. Die Marktbetreiber Hoffmann & Sieber und Bangemann nutzen diese Funktion, um allen Kunden ihrer EDEKA-Märkte einen einfachen und sicheren WLAN-Zugang ins Internet zu bieten ohne dabei das eigene Netzwerk für Fremde zu öffnen. Wer über den Gastzugang mit dem Internet verbunden ist, kann surfen oder E-Mails abrufen sowie die beliebte EDEKA-App nutzen, aber eben nicht ins separat geschützte Netzwerk des Einzelhändlers. Je nach Konfiguration des Gastzugangs ist auch eine Vorschaltseite möglich. Im Fall von Hoffmann & Sieber begrüßt diese Vorschaltseite jeden Kunden mit einem „Willkommen bei EDEKA“ sowie aktuellen Angeboten, sobald er die Filiale betritt.

Ein flächendeckendes WLAN im gesamten EDEKA-Markt

Auch für die EDEKA-Mitarbeiter ist WLAN immer wichtiger, beispielsweise wenn Unternehmen mit dem iPad oder Tablet den Warenbestand aufnehmen und den Bedarf ermitteln. Je nach Fläche des EDEKA-Markts und angeschlossener Getränkemärke können die WLAN-Signale der FRITZ!Box nahtlos mit einem WLAN-Repeater verstärkt werden. Bei EDEKA Südwest kommt neben dem beliebten FRITZ!Repeater 1750E auch schon der neue FRITZ!Repeater 3000 zum Einsatz, der das WLAN-Signal in alle Ecken des Gebäudes verteilt und gemeinsam mit der FRITZ!Box ein nahtloses WLAN-Mesh-Netz bildet.

Fazit

Die Abschaltung der analogen/ISDN-Technik stellt viele Unternehmen potenziell vor große Herausforderungen. Mit der FRITZ!Box von AVM ist die Umstellung auf die neuen All-IP-Anschlüsse allerdings äußerst leicht und zudem günstig. Wie sich bei den EDEKA-Filialen, die bereits eine FRITZ!Box nutzen, zeigt, profitiert man darüber hinaus auch von vielen neuen Funktionen wie einem Fernzugriff per MyFRITZ!, sicheren WLAN-Hotspots für Kunden und nahtlosem WLAN Mesh in der gesamten Filiale.

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