Keine Pizza ohne FRITZ!-Anschluss

Pizza-Kette "Call a Pizza" setzt auf FRITZ!Box

Mit über 100 Pizza-Stores ist Call a Pizza nicht nur die zweitgrößte Pizza-Kette in Deutschland, sondern auch einer der 60 größten Arbeitgeber in der Gastronomiebranche. Monatlich backt, kocht und liefert das Unternehmen über 800.000 Pizzen und Gerichte wie Pasta, Burger und Chicken Wings. Damit alle Bestellungen in 108 Filialen wieder reibungslos laufen, setzt Call a Pizza auf die schnelle und zuverlässige FRITZ!Box.

Die enorme Popularität hat sich Call a Pizza durch Schnelligkeit und höchste Qualität verdient. Jeden Tag gehen über zehntausend Bestellungen ein. Damit jede Bestellung reibungslos funktioniert, setzt das Unternehmen auf die FRITZ!Box von AVM. Welchen Unterschied der richtige Router macht, zeigte sich, als Call a Pizza zwischenzeitlich andere Hardware einsetzte.

Das Projekt

Kunde:
Call a Pizza Franchise GmbH, Berlin

Systemhauspartner:
TeleFee - Christopher Bretall

FRITZ!-Produkte:

  • 108 x FRITZ!Box 6890 LTE
  • 216 x FRITZ!Fon C4   

All-IP-Umstellung: Glücklich zurück zur FRITZ!Box

Wie viele Unternehmenskunden stand auch Call a Pizza vor der Herausforderung, sämtliche Telekom-Anschlüsse auf All-IP-Anschlüsse umzustellen. Hierzu wurde zunächst bei allen Pizza-Stores vor Ort ein Router eines anderen Anbieters angeschlossen. Allerdings häuften sich schon bald die Probleme. „Unsere Franchise-Partner beklagten sich über schlechtes WLAN und eine komplizierte Konfiguration“, erklärt Thomas Wilde, Geschäftsführer und Inhaber von Call a Pizza. „Bei vielen ging sogar gar nichts mehr."
Schnell war klar, dass es so nicht weitergehen konnte, denn ein Pizza-Lieferdienst, der eine Störung beim Internet oder Telefon hat, braucht den Ofen erst gar nicht anzuheizen“, veranschaulicht Thomas Wilde die Situation der Franchise-Nehmer in ganz Deutschland. Erfahrungsgemäß traten Störungen häufig abends und an Wochenenden auf, also zur Rush-Hour für Pizza-Dienste. „Internet und Telefon sind einfach überlebenswichtig“, weiß der Geschäftsführer. „Vor der Umstellung auf All-IP hatten wir bereits die FRITZ!Box im Einsatz, mit der alles reibungslos lief. Wir mussten also schnell wieder eine zuverlässige Lösung finden.“

High-Speed-DSL mit Fallback auf LTE: Die Immer-Online-Garantie

Der Wettbewerb bei Pizza-Lieferdiensten ist gewaltig. Wenn ein Lieferdienst per Internet oder Telefon nicht erreichbar ist, bestellt der Kunde stattdessen bei der Konkurrenz – und bleibt womöglich sogar dort. Schlechte Erfahrungen werden zudem wesentlich häufiger kommuniziert als positive. Entsprechend wichtig ist es, dass man sich aufs Internet verlassen kann.
Um das Risiko eines Ausfalls der Internet- und damit auch der Telefonleitungen zu minimieren, fiel bei der Suche nach einem passenden Router die Wahl letztlich auf die FRITZ!Box 6890 LTE. Bei einer Störung in der DSL-Leitung schaltet dieses Modell blitzschnell auf LTE-Mobilfunk um und garantiert somit eine ausfallsichere Verbindung zum Internet. Seit 2019 setzt man bei Call a Pizza nun wieder ausnahmslos auf die FRITZ!Box 6890 LTE.

Auch aufs FRITZ!Fon ist Verlass

Die meisten Bestellungen kommen bei Call a Pizza mittlerweile über das Internet. Doch für telefonische Bestellungen müssen die Filialen ebenfalls bestens gerüstet sein. Dazu gehört, dass für die Kunden stets eine freie Leitung zur Verfügung steht. Auch hier hilft die FRITZ!Box mit ihrer integrierten Telefonanlage und zahlenreichen Funktionen. In den einzelnen Filialen sorgt zudem das FRITZ!Fon für höchste Sprachqualität und solide Verbindungen per DECT-Funk. „Wir sind nun hochmodern“, freut sich Thomas Wilde. „Der Call-Monitor leitet die Rufnummer an das Kassensystem und man sieht gleich den Namen und die Anschrift des Kunden. Schneller geht es bei der Auftragsannahme nicht – und so bleibt bei Bedarf mehr Zeit, um über Toppings und Beilagen zu sprechen. Außerdem werden so Adressfehler bei der Zustellung vermieden.“

Fernzugriff und -wartung erfolgen per MyFRITZ!

Die Tagesabschlüsse und alle anderen wichtigen Daten laufen ebenfalls über die FRITZ!Box. Und mit MyFRITZ! steht ein sicherer und verlässlicher Fernzugriff für alle Filialen zur Verfügung, sodass Software-Updates und sogar Konfigurationsänderungen zentral vorgenommen werden können. Auch der Zugriff auf Netzwerkgeräte, die an der FRITZ!Box angeschlossen sind, ist dadurch möglich.
Alles, was es braucht, um Kunden glücklich zu machen, ist also gutes Essen, freundliches und kompetentes Personal – und eine FRITZ!Box, auf die man sich verlassen kann. 

Fazit

Um als Lieferservice erfolgreich sein zu können, ist ein verlässlicher und leistungsstarker Router unumgänglich. Call a Pizza nutzt deshalb in sämtlichen Filialen in Deutschland die FRITZ!Box 6890 LTE. Sollte es zu Problemen bei der DSL-Leitung kommen, stellt die FRITZ!Box automatisch eine alternative Verbindung über LTE-Mobilfunk her. Mit der integrierten Telefonanlage und dem FRITZ!Fon ist zudem sichergestellt, dass auch Anrufer einen erstklassigen Service erhalten.

Über Call a Pizza

Call a Pizza gehört zu den Marktführern der Pizzabringdienste. Die 1984 gestartete Pizza-Kette war einer der Pioniere beim Lieferservice und in der Systemgastronomie in Deutschland. Die mehr als 100 Filialen werden von selbständigen Franchise-Partnern betrieben, von denen viele bereits über ein Jahrzehnt am Markt sind. Der Unternehmenssitz und die Franchise-Zentrale befindet sich – wie AVM – in Berlin.

www.call-a-pizza.de

Über TeleFee

Die TeleFee ist ein junges Startup in Potsdam mit Christopher Bretall als Inhaber. Für seine Privat- und Firmenkunden stellt er ein individuelles Beratungs- und Wartungsangebot in den Bereichen IT, Festnetz, Internet, Mobilfunk und Smart Home zur Verfügung. Für Fragen zum Projekt können sich interessierte Händlerkollegen oder Endkunden gerne direkt an ihn wenden.

www.tele-fee.de

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